Auch leise Töne machen krank


Ohrenbetäubend
Auch leise Töne machen krank
Image Point Fr/Shutterstock

Tatsache ist: Lärm macht krank. Aber auch leisere, als störend empfundene Töne können auf das Gemüt schlagen. Aktuelle Studien zeigen, dass auch bei einer andauernden „leisen“ Lärmbelastung ernsthafte Erkrankungen drohen.

Hintergrundgeräusche gefährden Gesundheit

Arbeitsschutz und Ärzte sind sich einig: Um das Risiko einer Hörschädigung zu minimieren, sollte man eine Dauerlärmbelastung von > 85 dB vermeiden. Doch wie sieht es mit Lärm unterhalb dieser Schwellen aus? Studien belegen, dass bereits Lautstärken ab 65 dB Kopfschmerzen verursachen können. Psychische Beschwerden wie Nervosität treten sogar schon bei Lautstärken unter 60 dB auf. Generell ist jedoch nicht nur die Lautstärke ausschlaggebend, sondern auch die Dauer des Lärms sowie seine Veränderung. Vor allem sich ständig ändernder Lärm wird als besonders störend empfunden. Neue Forschungsergebnisse zeigen nun, dass selbst leise Hintergrundgeräusche gefährlich werden können. Belästigende Geräusche sorgen für einen Anstieg von Stresshormonen, Blutfettwerten und Blutgerinnungsfaktoren. Konkret bedeutet das: Dauert die Lärmbelästigung über mehrere Jahre an, steigt das Risiko für Diabetes, Schlafstörungen, Magen-Darm-Beschwerden und Bluthochdruck. Im schlimmsten Fall lösen die Dauergeräusche sogar einen Herzinfarkt aus.

Persönliches Empfinden entscheidend

Ob ein Geräusch als störend empfunden wird, hängt von der subjektiven Empfindung eines jeden Einzelnen ab. Das fällt besonders am Arbeitsplatz auf: Während für den einen das leise Summen eines Computers nervenaufreibend ist, „überhört“ der Kollege das Geräusch komplett. Für lärmempfindliche Arbeitnehmer hat das messbare Auswirkungen: Selbst subtile störende Geräusche mindern unsere Konzentrations- und Leistungsfähigkeit um bis zu 10 Prozent. Zudem zehrt das Ertragen des Lärms an den Nerven und kostet so zusätzliche Energie. Tipp: Wer sich leisen, störenden Geräuschen nicht entziehen kann, sorgt mit dem Hören angenehmer Musik für Entspannung. Auch das Aufsetzen von geräuschunterdrückenden Kopfhörern ist eine Möglichkeit.

Quelle: Haufe.

Phytothek

www.phytothek.de

Das Team der Marien-Apotheke

Coming soon

Klaus Ohlendorf

Coming soon

Simone Schmitt

Coming soon

Ulla Martin

Sabine Sauer

Porträtfoto von Petra Schwarz

Petra Schwarz

Porträtfoto von Ulrike Giebel-Jost

Ulrike Giebel-Jost

Porträtfoto von Kerstin Wohnig

Kerstin Wohnig

Porträtfoto von Isabel Schäfer

Isabel Schäfer

Porträtfoto von Daniela Hofmann

Daniela Hofmann

Porträtfoto von Ilsemarie Kaiser

Ilsemarie Kaiser

Porträtfoto von Christiane Zimmermann

Christiane Zimmermann

Porträtfoto von Marlis Mummert

Marlis Mummert

Porträtfoto von Julia Pappert

Julia Pappert

Porträtfoto von Ute Hahner

Ute Hahner
Alle Mitarbeiter anzeigen

Reise-Impfberatung                       


Individuelle Reise- Impfberatung für Ihren nächsten Urlaub!     

Sprechen Sie uns an!

                           

Zentrum für Reisemedizin

Beratungsclips

Antibiotikumsaft mit Löffel

Antibiotikumsaft mit Löffel

Dieses Video zeigt Ihnen kurz und verständlich, wie Sie einen Antibiotikumsaft mit einem Dosierlöffel richtig einnehmen. Der Clip ist mit Untertiteln in Russisch, Türkisch, Arabisch, Englisch und Deutsch verfügbar.

Wir bieten Ihnen viele unterschiedliche Beratungsclips zu erklärungsbedürftigen Medikamenten an. Klicken Sie einmal rein!

News

Gehirnerschütterung ernst nehmen
Gehirnerschütterung ernst nehmen

Gehirn braucht ausreichend Erholung

Eine Gehirnerschütterung macht sich nicht immer direkt als solche bemerkbar. Wonach Betroffene Ausschau halten müssen und welche Maßnahmen sie ergreifen sollten.   mehr

Bluttest für Einzelgenerkrankungen
Bluttest für Einzelgenerkrankungen

Neuer vorgeburtlicher Test

Beim Verdacht auf genetische Erkrankungen des ungeborenen Kindes werden bisher im Rahmen der vorgeburtlichen Diagnostik viele Tests durchgeführt. Einige davon sind mit kleineren Eingriffen verbunden, die beispielsweise das Risiko einer Fehlgeburt erhöhen. Ein neuer Bluttest soll viele dieser Eingriffe jetzt ersetzen.   mehr

Schwindel bei Kindern
Schwindel bei Kindern

Harmlos oder Grund zur Sorge?

Bei Kindern kommen Schwindelanfälle häufiger vor als bei Erwachsenen. Zumeist handelt es sich dabei um eine harmlose Form des Schwindels. Doch auch ernstere Ursachen können dahinterstecken.   mehr

Haut-Flecken mit Haut-App checken
Haut-Flecken mit Haut-App checken

Bösartig oder nicht?

Wer ein verdächtiges Muttermal auf seiner Haut entdeckt, muss nicht mehr lange auf einen Hautarzt-Termin warten, um zu erfahren, ob etwas Bösartiges dahinter stecken könnte. Eine Hautapp für das Handy verhilft zu einer schnellen und fundierten Ersteinschätzung.   mehr

Fettsäuren als Asthma-Schutz
Fettsäuren als Asthma-Schutz

Hauptsache kurzkettig

Immer mehr Kinder leiden an allergischem Asthma, Heuschnupfen & Co. Neuesten Forschungen zufolge soll eine neue Waffe gegen Allergien aus dem Darm kommen: kurzkettige Fettsäuren.   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen
Marien-Apotheke
Inhaber Klaus Ohlendorf, Klaus-Christoph Ohlendorf
Telefon 06652/91 91 23
E-Mail info@marienapothekehuenfeld.de